Rundum gesund bleiben trotz Karriere: 6 Tipps für die Work-Life Balance

Acht Stunden arbeiten und wenn man heimkommt, ist der Tag schon fast vorbei? So kennst du das vielleicht von Leuten, die schon im Berufsleben sind. Aber keine Sorge, es muss nicht so laufen. Wahrscheinlich hast du auch schon mal von der Work-Life-Balance gehört. Wenn du die nämlich geschickt angehst, müssen sich Karriere und Freizeit gar nicht unbedingt gegenseitig ausschließen. Hier erfährst du, was der Begriff eigentlich heißt und wie du die Balance im Arbeitsalltag herstellst.

Work-Life-Balance – was ist das?

Dieser Begriff ist eigentlich nichts anderes als eine Umschreibung für Lebensqualität im Berufsleben. Das heißt ganz einfach: Die Arbeitszeit und die Zeit, die du für dich selbst nutzen kannst, sollten ausgewogen sein. Auch wenn du viel arbeiten musst, hast du trotzdem das Recht darauf, zu entspannen, einem Hobby nachzugehen, Freunde zu treffen und so weiter.

Im Prinzip ist das ganz logisch: Auch wenn du gerade erst ins Berufsleben startest, bringt es nichts, dich gleich völlig auszupowern. Klar, du musst deinen Job ordentlich und verlässlich machen – aber du musst nicht endlose Überstunden schieben und auf dein Privatleben völlig verzichten. Nur wenn du regelmäßig Energie tanken kannst, bist du in der Arbeit wirklich gut. Also, was kannst du tun, um diese Work-Life-Balance hinzubekommen?

Die 6 besten Tipps für eine gute Work-Life-Balance

Natürlich bist du als Berufseinsteiger in einer etwas anderen Situation als langjährige Mitarbeiter. Das heißt aber nicht, dass du deinen Job nicht clever angehen kannst. Denn eine gute Work-Life-Balance beginnt schon damit, wie dein Arbeitsalltag verläuft. Schauen wir uns das einmal an konkreten Beispielen näher an.

1. Sei organisiert

Klar, Ordnung ist nicht jedermanns Sache und das ist auch okay, schließlich können sich manche Menschen in kreativem Chaos einfach besser konzentrieren. Trotzdem ist es am Arbeitsplatz nie falsch, zumindest ein gewisses Maß an Ordnung zu halten. Abgesehen davon, dass es einen guten Eindruck in der Chefetage macht, bist du auch weniger abgelenkt, wenn zum Beispiel auf dem Schreibtisch weniger Dinge herumliegen.

Genauso kannst du übrigens deine Arbeitsabläufe organisieren. Schreibe dir eine Liste mit den drei wichtigsten Dingen, die du an deinem Arbeitstag erledigen musst. So siehst du auf den ersten Blick, was dringend ist und verschwendest keine Zeit mit kleinen Aufgaben. Du bist viel effizienter – und das kommt gut an. Wenn die Kollegen merken, dass sie sich auf dich verlassen können, lassen sie dir vielleicht schon bald etwas mehr Freiheiten. Ach ja, die Kollegen…

2. Sei umgänglich

Es versteht sich eigentlich von selbst, aber wenn du dich um ein gutes Verhältnis zu den anderen Mitarbeitern bemühst, sorgt das für ein wesentlich besseres Arbeitsklima. Sicher, es gibt immer den einen oder anderen Kollegen, mit dem man nicht gleich warm wird. Wenn du aber Konflikte direkt ansprichst, statt sie nur mit dir herumzutragen, ist das im Sinn aller Beteiligten. Das heißt natürlich nicht, dass du beleidigend werden darfst, aber mit höflichen Gesprächen lassen sich kleine Streitigkeiten oft überraschend leicht lösen und du gehst gleich viel lieber in die Arbeit.

3. Sei nett zu dir selbst

Die Kollegen sind nicht die einzigen, die respektvolle Behandlung verdienen. Nimm auch auf dich selbst Rücksicht. Das heißt: Warte nicht darauf, dass sich mal aus Zufall eine Pause ergibt, sondern nimm dir nach Feierabend bewusst deine Ruhepause oder tu das, was dir Spaß macht. Was das ist, weißt du selbst am besten. Wenn du dich gern auspowerst, mach eine Runde Sport, wenn du Ruhe brauchst, zieh dich einfach mal zurück. Lass Zeit für dich nicht zum Luxus werden.

4. Sei ausgeschlafen

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf, um fit zu sein. Auch das kannst nur du einschätzen, achte aber immer darauf, genug zu schlafen. Die Schlafqualität lässt sich übrigens mit vielen Faktoren beeinflussen. Dazu zählen unter anderem die Matratze und Bettwäsche oder auch das Raumklima.

Solltest du aber dennoch mal nicht einschlafen können oder Probleme mit dem Durchschlafen haben, gibt es auch einfache natürliche Mittel, die dir dabei helfen. Dazu zählt zum Beispiel ein leckerer, beruhigender Baldrian Tee oder ein ausgleichendes Bad mit Lavendelblüten. So kannst du so richtig abschalten vor dem Zubettgehen.

Übrigens: Finger weg von der Snooze-Taste! So verlockend der Schlummermodus sein mag, er sorgt nur dafür, dass du wieder und wieder abrupt aufgeweckt wirst. Und wo wir schon beim Smartphone sind…

5. Sei offline

Das Smartphone ist extrem praktisch, keine Frage. Aber es frisst eben auch extrem viel Energie, denn ein Teil deiner Konzentration ist unterbewusst immer darauf gerichtet, ob gerade eine Whatsapp-Nachricht, eine Facebook-Notification etc. reinkommt. Versuch also nach Feierabend so oft wie möglich, das Handy einfach mal wegzulegen. So fließt die Freizeit nicht einfach so vorbei und du kannst sie bewusst genießen. Und in der Arbeit schaust du vielleicht ohnehin schon den ganzen Tag auf einen Bildschirm.

6. Sei vorausschauend

Im Berufsleben muss man gut organisiert sein, was Termine betrifft, schließlich nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages in Anspruch. Aber wer sagt, dass nur Zahnarzt und Co. geplant werden sollten? Setze bewusst im Voraus regelmäßig Termine mit deinen Freunden und deiner Familie fest. So kannst du dich austauschen und bekommst Abwechslung.

Wenn du freie Zeit auch gerne mal allein verbringst, plane sie entsprechend. Behandle zum Beispiel das entspannende Schaumbad oder ein paar Folgen deiner Lieblingsserie wie einen festen Termin. So führst du dir gleichzeitig vor Augen, dass Erholung genauso wichtig ist wie Arbeit.

So klappt’s mit der Work-Life-Balance im Beruf

Die Balance zwischen Arbeit und sonstigem Lebensstil zu finden, mag am Anfang kompliziert erscheinen. Wenn du deine erste Zeit im Berufsleben aber gleich clever angehst, gewöhnst du dir schnell einige Dinge an, die dich auf Dauer gesünder und stressfreier leben lassen. Achte also vor allem auf diese Punkte:

  • Körperliche Gesundheit – Für dringende Arzttermine solltest du dir natürlich sowieso immer Zeit nehmen, die Gesundheit geht schließlich vor. Aber zur Gesundheit zählt auch, wie gut du schläfst und wie gesund du isst und ob du Zeit findest, dich regelmäßig zu bewegen.
  • Psychische Gesundheit – Stressige Phasen gibt es in so gut wie jedem Job. Gibt es also tage- oder wochenweise mal mehr zu tun, heißt das nicht gleich, dass die Work-Life-Balance nicht mehr stimmt. Wenn du aber über viele Monate hinweg merkst, dass du nur noch für die Arbeit lebst, muss sich etwas ändern.

Eigentlich nicht so schwer, oder? Denk dran: Letztendlich geht die Gesundheit immer vor – auch im Job!

6 Tipps für die Work-Life-Balance
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Mustafa Demertzis
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Über den Autor

Dr. Walter Mair betreibt bereits seit 2003 die Stadtapotheke in Sterzing, in Südtirol. Der Erfolg des überregional bekannten und beliebten Unternehmens wird durch das kompetente Team, dem hervorragenden Service sowie durch die qualitativ hochwertigen Produkte bestimmt.

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